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Stück Donauwelle mit Kirschwellen, Puddingcreme und Schokoguss auf einem Teller
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Donauwelle (Mamas Familienrezept)

Saftige Donauwelle vom Blech nach dem Familienrezept von Saschas Mama Moni. Mit Schattenmorellen, Vanille-Puddingcreme und Schokoguss.
Gericht Kuchen
Küche Deutsch
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Ruhezeit über Nacht 8 Stunden
Gesamtzeit 9 Stunden 10 Minuten
Servings 20 Stücke

Kochutensilien

  • 1 Backblech ca. 30 x 40 cm
  • 1 Küchenmaschine oder Handmixer
  • 1 Dekorierkamm für die Wellen im Guss
  • 1 Kleine Palette

Zutaten

Für die Buttercreme

  • 750 ml Milch
  • 1 Vanilleschote das Mark davon
  • 2 Pckg. Vanillepudding
  • 4 EL Zucker gehäuft
  • 200 g Butter weich

Für den Schokoguss

  • 200 g Zartbitterkuvertüre grob gehackt
  • 50 g Butter kalt

Für den Rührteig

  • 300 g Butter weich
  • 300 g Zucker
  • 1 Pckg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 6 Eier Größe M
  • 450 g Weizenmehl Type 405
  • 1 Pckg. Backpulver
  • 150 ml Vollmilch
  • 30 g Kakaopulver
  • 2 EL Vollmilch zusätzlich für den Kakao
  • 1 1/2 Gläser Schattenmorellen über Nacht abgetropft

Anleitungen

Am Vortag

  • Kocht den Pudding nach Packungsanleitung mit der angegebenen Menge Milch und rührt das Mark der Vanilleschote unter. Legt Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche, damit sich keine Haut bildet.
  • Gebt die Schattenmorellen in ein Sieb und lasst sie über Nacht gut abtropfen. Stellt Pudding und Kirschen kühl.

Der Teig

  • Holt Pudding und Butter für die Creme etwa 1 Stunde vorher aus dem Kühlschrank, damit beides Zimmertemperatur hat.
  • Gebt die weiche Butter, den Zucker, den Vanillezucker und das Salz in eure Küchenmaschine und schlagt alles richtig schaumig auf. Fügt die Eier nach und nach unter Schlagen hinzu.
  • Mischt in einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver. Rührt erst die Hälfte der Mehlmischung, dann die Milch und zuletzt das restliche Mehl unter die Buttermasse.
  • Halbiert den Teig und verrührt eine Hälfte mit dem Kakao und den 2 EL Milch.

Backen

  • Heizt euren Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vor und belegt das Backblech (ca. 30 x 40 cm) mit Backpapier. Streicht den hellen Teig gleichmäßig darauf und verteilt den dunklen Teig löffelweise darüber. Mit einer kleinen Palette vorsichtig glatt streichen.
  • Tupft die Kirschen auf Küchenpapier trocken, setzt sie in Reihen dicht nebeneinander auf den Teig und drückt sie leicht an.
  • Backt die Donauwelle 30 bis 40 Minuten. Macht ab 30 Minuten die Stäbchenprobe. Lasst den Kuchen danach komplett auskühlen.

Die Puddingcreme

  • Rührt den Pudding glatt und streicht ihn durch ein Sieb, damit keine Klümpchen in die Creme kommen.
  • Schlagt die Butter 10 bis 15 Minuten, bis sie fast weiß ist. Gebt dann unter mittelstarkem Schlagen nach und nach je 2 bis 3 EL Pudding dazu und wartet jeweils, bis er sich verbunden hat.
  • Streicht die fertige Creme gleichmäßig auf die ausgekühlte Donauwelle und stellt sie kurz kalt.

Der Schokoguss

  • Schmelzt die Kuvertüre mit der Butter in einer Metallschüssel über dem Wasserbad.
  • Verteilt die Schokolade gleichmäßig auf der Creme und zieht mit einem Dekorierkamm Wellen hinein, bevor sie fest wird. Setzt die Schnittlinien mit einem Messer, solange der Guss noch nicht ganz hart ist.
  • Stellt die Donauwelle kalt, bis ihr sie servieren wollt. Zum Schneiden das Messer immer wieder in heißes Wasser tauchen und abwischen.

Notizen

Blechgröße: Das Rezept ist für ein Blech mit etwa 30 x 40 cm. Auf einem größeren Blech wird der Teig zu flach und die Wellen fallen kaum auf.
Buttercreme kann ja echt schonmal eine Zicke sein, aber um ehrlich zu sein, liegt das immer an uns selber. Was ihr tun könnt, dass eure Buttercreme immer gelingt? Lasst euch Zeit für diese Mimose!
  • Schlagt die Butter lieber 5 Minuten länger auf, als es sein muss und erst dann rührt ihr langsam und löffelweise den Pudding unter. Das kann auch wieder einige Minuten dauern, aber seid sicher, dass es sich lohnt.
  • Butter und Pudding sollten auf jeden Fall die selbe Temperatur (am besten Raumtemperatur) haben, bevor ihr sie zur Buttercreme verarbeitet.
  • Es kommt ja hin und wieder vor, dass der Pudding hier und da ein paar "Pickel" beim Kochen bekommt. Um sicher zu gehen, dass die nicht in der Creme verarbeitet werden, streicht den Pudding vor der Verarbeitung kurz durch ein Sieb.
  • Sollte die Buttercreme doch einmal beginnen, auszuflocken, dann füllt die Masse in eine Metallschüssel und setzt sie über ein Wasserbad. Bei kräftigem Schlagen der Masse, während des Aufwärmens, streicht sich die Creme wieder glatt. Wenn sie glatt ist, so lange weiter schlagen (ohne Wärme), bis die Creme wieder kühl ist.
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