Vermengt das Wasser mit dem Zucker, bröselt die Hefe hinein und lasst sie sich auflösen.
In einer Schüssel verrührt ihr das Mehl mit dem Salz und gebt die Hefemischung, das Ei und das Olivenöl hinein.
Jetzt knetet ihr alles zu einem glatten und elastischen Teig. Das dauert von Hand ca. 10. Minuten. Mit der Maschine spart ihr euch ein paar Minuten.
Bedeckt die Schüssel mit dem Teig mit einem feuchten Geschirrtuch und lasst ihn 1 Stunde lang an einem warmen Ort gehen.
Die Füllung
Aus den Zutaten für die Füllung stellt ihr einen Pudding nach Packungsanleitung, aber mit den obigen Mengen und Zutaten her und lasst ihn abkühlen.
Und was noch
Sobald der Pudding ausgekühlt und der Teig ausrechend gegangen ist, benetzt ihr eure Arbeitsfläche mit etwas Öl.
Viertelt den Teig und rollte jedes Stück sehr dünn auf eine ungefähre Größe von ca. 30 x 20 cm aus. Der Teig sollte aber nicht reißen.
Bestreicht nach und nach jeden ausgerollten Teig mit der super weichen Butter.
Mit einem Spritzbeutel oder einem Löffel gebt ihr von der Füllung auf den unteren und längeren Teil des Teiges und rollt ihn von unten her auf.
Rollt die Stränge dann jeweils zu einer Schnecke auf und setzt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Nicht zu dicht, denn sie gehen nochmals für 1 Stunde unter einem Tuch. Sollten sie aber aneinander kommen, ist das auch nicht schlimm. Nach dem Backen könnt ihr sie einfach wieder trennen.
Heizt vor Ende der 2. Gehzeit den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und backt die Ensaimadas für ca. 16 Minuten goldbraun aus. Bestreut sie danach mit ausreichend Puderzucker und genießt sie abgekühlt und frisch.
Notizen
Die Ensaimadas könnt ihr mit und ganz traditionell ohne Füllung backen. Auch dann schmecken sie unglaublich luftig und locker.