Schmelzt zunächst die Butter in einem Topf und bringt sie zum kochen. Lasst sie unter Rühren so lange köcheln, bis sie leicht bräunlich wird und einen nusseigen Geruch abgibt. Lasst sie nun im Kühlschrank komplett auskühlen und wieder leicht fest werden.
In der Zwischenzeit röstet ihr die Pekanüsse in einer Pfanne und hackt sie fein. Stellt sie zur Seite.
Heizt den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Wenn nicht alle 24 Plätzchen auf euer Backblech passen, backt bei 160 °C Umluft und verwendet später 2 Bleche.
Schlagt nun die Nussbutter mit dem Rübenzucker in eurer Küchenmaschine richtig schaumig auf und schlagt dann das Salz und das Mehl ebenfalls unter den Teig. Zuletzt rührt ihr die Pekanüsse von Hand darunter.
Mit z.B. einem Eisportionierer teilt den Teig in 24 Kugeln, rollt sie in der Handfläche und drückt sie platt Formt sie noch ein wenig von Hand rund und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Backt sie nun für 17 Minuten und lasst sie auf dem Backblech ganz auskühlen. Fasst sie in der Zeit nicht an, denn sie sind noch ganz zart und müssen kalt sein, bevor ihr sie verziert.
Rührt dafür den Glasurzucker mit dem Rum an, so dass der Guss recht zähflüssig ist und taucht jedes Plätzchen fast zur Hälfte ein und legt sie zurück auf das Backblech. Streut noch ein paar zerbröselte Pekanuss-Stücke darüber und lasst sie trocknen.