Anzeige. Dieses Rezept ist ursprünglich in Zusammenarbeit mit Westwing entstanden.
Pasta mit Garnelen ist bei uns das Rezept für alle Abende, an denen es schnell gehen soll und trotzdem nach mehr aussehen darf. Der Clou steckt hier in der Sauce. Wir löschen sie mit unserem Lieblingsalkohol ab. Mit Gin. Dazu kommen Zitronenabrieb, Zitronensaft, Fischfond und Sahne. Das Ergebnis ist cremig, frisch und hat durch die Botanicals im Gin diesen leicht kräutrigen Zug, den ihr mit keiner anderen Zutat so hinbekommt.
Das Rezept ist eines unserer ältesten hier auf dem Blog und wir haben es seitdem oft genug gekocht, um zu wissen, wo es hakt. Deshalb findet ihr hier nicht nur das Rezept, sondern auch alles zu den Garnelen, zur Sauce und zu den Stellen, an denen es sonst gern mal schiefgeht. In gut 30 Minuten steht die Pfanne auf dem Tisch.
Inhaltsverzeichnis

Pfanne auf den Tisch. Pasta für eine gesellige Runde
Sobald es draußen wärmer wird, bricht bei uns die Zeit für leichtere, frische Gerichte an. Dann machen wir uns liebend gerne leckere Pastagerichte. Hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und alles kombinieren, was die Saison hergibt. Pasta ist außerdem perfekt für ein lockeres Essen mit Freunden. Wir stellen dann immer gerne die Pfanne auf den Tisch, dazu etwas Brot, und jeder darf zugreifen.
Genau so machen wir es auch mit unseren Sommerkartoffeln mit Burrata. Die kommen ebenfalls direkt in der Pfanne auf den Tisch und sind der beste Beweis, dass diese Art zu servieren nicht nur praktisch, sondern vor allem gesellig ist. Es gibt eben nichts Schöneres als eine gute Runde mit lieben Menschen, gepaart mit gutem Essen.
Warum Gin in die Pastasauce gehört
Gin ist bei uns nicht nur Feierabendgetränk, er ist auch eine unterschätzte Kochzutat. In fast jedem Gin stecken Wacholder, Zitrusschalen und je nach Sorte Koriander, Kardamom oder Lavendel. Genau diese Botanicals landen mit dem Ablöschen in der Sauce und geben ihr eine würzige Tiefe, die ein Weißwein nicht mitbringt.
Wichtig ist dabei nur, dass der Alkohol Zeit bekommt. Wir flambieren nicht, wir löschen ab und lassen die Sauce anschließend in Ruhe einkochen. Was übrig bleibt, sind die Aromen. Nehmt einen Gin, den ihr auch gerne trinkt, aber keinen, der extrem mit Lakritz oder Veilchen arbeitet. Ein klassischer London Dry oder ein zitruslastiger Gin passt hier am besten zu den Garnelen.
Die Zutaten für unsere Pasta mit Garnelen
Die Zutatenliste ist kurz und jede Zutat hat eine klare Aufgabe. Bei so wenigen Komponenten fällt jede Abweichung sofort auf. Deshalb tüfteln wir an solchen Rezepten so lange, bis Mengen und Ablauf wirklich sitzen und das Ergebnis jedes Mal gleich gut wird.
- Frische Pasta. Sie zieht die Sauce besser an als Trockenware, weil ihre Oberfläche rauer ist. Wer mag, macht den Teig selbst. Unser Grundrezept für Pastateig verlinken wir euch weiter unten.
- Riesengarnelen. Nehmt geschälte, entdarmte Garnelen. Gefrorene funktionieren genauso gut wie frische, sie müssen nur vollständig aufgetaut und wirklich trocken getupft sein.
- Gin. 100 Milliliter klingen viel, kochen aber weitgehend ein. Übrig bleiben die Botanicals.
- Fischfond. Er ist das Rückgrat der Sauce und bringt die maritime Note. Achtet auf den Salzgehalt, gekaufter Fond ist oft schon kräftig gesalzen.
- Sahne. Sie bindet die Sauce und fängt die Säure der Zitrone ab. Nehmt Schlagsahne mit mindestens 30 Prozent Fett, fettreduzierte Varianten flocken leichter aus.
- Zitrone. Abrieb und Saft. Der Abrieb bringt das Aroma, der Saft die Frische. Nehmt eine unbehandelte Frucht, weil die Schale mitgegessen wird.
- Rosmarin. Zwei Zweige wandern mit in die Pfanne und kommen vor dem Servieren wieder heraus. Er soll die Sauce parfümieren und nicht dominieren.
- Schalotten und Knoblauch. Die Schalotten fein gehackt, der Knoblauch nur angedrückt. So gibt er Aroma ab, ohne bitter zu werden.
- Parmesan. Bei Fisch und Meeresfrüchten ist er in Italien verpönt. Wir machen daraus keine Glaubensfrage. Wer möchte, hobelt sich etwas darüber.

Garnelen richtig braten. Der wichtigste Schritt
Wenn an diesem Rezept etwas schiefgeht, dann fast immer hier. Garnelen brauchen sehr kurz und sehr heiß. Zwei bis drei Minuten insgesamt reichen, je nach Größe. Sobald sie außen rundum rosa sind und sich zum C krümmen, sind sie fertig. Krümmen sie sich zum O, waren sie zu lange in der Pfanne.
- Tupft die Garnelen vorher gründlich trocken. Nass gebraten kochen sie in ihrem eigenen Saft, statt Farbe zu bekommen.
- Heizt die Pfanne mit dem Olivenöl richtig auf, bevor die Garnelen hineinkommen.
- Bratet sie in einer Lage, nicht übereinander. Wenn eure Pfanne zu klein ist, macht es in zwei Durchgängen.
- Nehmt sie danach wirklich aus der Pfanne und legt sie zur Seite. Sie kommen erst am Ende zurück und werden dort nur noch warm.
So gelingt euch die Gin-Zitronen-Sauce
Die Sauce entsteht in derselben Pfanne, in der die Garnelen gebraten wurden. Der Bratsatz am Boden ist reines Aroma, deshalb löschen wir dort direkt mit dem Gin ab und kratzen alles vom Boden.
- Lasst den Gin einmal richtig aufkochen, bevor der Fischfond dazukommt. So verliert er seine Schärfe.
- Reduziert Gin und Fond zusammen auf etwa die Hälfte. Diese Geduld entscheidet, ob die Sauce später Geschmack hat.
- Zitronenabrieb und Zitronensaft kommen vor der Sahne dazu, dann würzt euch die Säure die Basis ein. Schmeckt an dieser Stelle schon einmal mit Salz und Pfeffer ab.
- Die Sahne kommt zuletzt und darf danach nur noch köcheln, nicht mehr sprudelnd kochen.
- Gebt zum Schluss einen kleinen Schöpfer Nudelwasser dazu, wenn die Sauce zu dick geworden ist. Die Stärke darin bindet besser als jedes Mehl.
- Schmeckt am Ende noch einmal ab. Braucht sie mehr Frische, gehört ein Spritzer Zitrone dazu. Braucht sie mehr Tiefe, ein paar Körner Salz.


Was kann bei der Pasta mit Garnelen schiefgehen?
Vier Zutaten in einer Pfanne, die alle empfindlich sind. Sahne, Zitrone, Alkohol und Garnelen. Hier sind die typischen Stolperstellen mit der wahrscheinlichsten Ursache und der Lösung.
Die Garnelen werden gummiartig
Sie waren zu lange in der Pfanne oder sind am Ende noch einmal mitgekocht. Garnelen sind nach zwei bis drei Minuten gar. Bratet sie kurz an, nehmt sie heraus und gebt sie erst zurück, wenn die Pasta schon in der Sauce liegt. Dort ziehen sie nur noch bei kleiner Hitze warm.
Die Sauce flockt aus und wird körnig
Das ist die klassische Kombination aus Säure und Hitze. Wenn Zitronensaft in stark kochende Sahne kommt, gerinnt das Eiweiß. Deshalb erst den Saft in den reduzierten Fond geben, dann die Sahne dazu und danach nur noch köcheln lassen. Nehmt Sahne mit mindestens 30 Prozent Fett, die ist stabiler. Ist es passiert, hilft es, die Pfanne von der Platte zu ziehen und einen Schluck kaltes Nudelwasser einzurühren.
Die Sauce bleibt zu dünn
Dann wurde zu wenig reduziert. Gin und Fischfond sollten zusammen auf etwa die Hälfte einkochen, bevor die Sahne kommt. Nachträglich bindet ein Schöpfer Nudelwasser plus zwei bis drei Minuten offenes Köcheln. Und lasst die Pasta lieber in der Sauce fertigziehen, sie gibt dabei Stärke ab.
Die Sauce schmeckt scharf nach Alkohol
Der Gin durfte nicht lange genug kochen. 100 Milliliter brauchen ihre Zeit. Lasst die Sauce nach dem Ablöschen einmal richtig aufwallen und danach in Ruhe reduzieren. Wenn es trotzdem zu präsent ist, hilft ein Löffel Sahne mehr und etwas Salz, beides nimmt die Spitze.
Die Sauce ist bitter
Zwei Verdächtige. Entweder wurde beim Abreiben zu viel von der weißen Haut unter der Zitronenschale mitgerieben, oder der Knoblauch ist zu dunkel geworden. Reibt nur die gelbe Schicht ab und drückt den Knoblauch nur an, statt ihn zu hacken. So könnt ihr ihn am Ende einfach wieder herausnehmen.
Das Gericht ist zu salzig
Gekaufter Fischfond bringt oft ordentlich Salz mit, dazu kommt das Salz im Nudelwasser. Salzt die Sauce deshalb erst, wenn der Fond reduziert ist, und nicht vorher. Ist es zu viel geworden, retten Sahne oder eine Extraportion Pasta die Lage.
Der Rosmarin überdeckt alles
Rosmarin wird beim Kochen immer intensiver. Zwei Zweige im Ganzen reichen völlig, gehackt wird er zu dominant. Nehmt sie zusammen mit dem Knoblauch heraus, sobald die Sauce fertig reduziert ist.
Die Pasta klebt zusammen
Frische Pasta braucht viel Wasser und kocht deutlich schneller als Trockenware, oft nur zwei bis drei Minuten. Kocht sie erst, wenn die Sauce fast fertig ist, gießt sie ab, ohne sie abzuschrecken, und gebt sie sofort in die Pfanne.
Variationen. Ohne Alkohol, mit anderer Pasta oder anderem Fisch
- Ohne Alkohol. Ersetzt den Gin durch die gleiche Menge Fischfond und gebt zwei bis drei angedrückte Wacholderbeeren sowie einen Streifen Zitronenschale dazu. Das kommt der Gin-Note überraschend nah.
- Andere Pasta. Tagliatelle und Linguine passen am besten, weil die Sauce an breiten Bändern gut haftet. Auch Spaghetti funktionieren. Kurze Formen wie Penne sind hier weniger schön.
- Anderer Fisch. Lachswürfel oder Kabeljau in Stücken funktionieren gut, brauchen aber etwas länger als Garnelen. Auch gemischte Meeresfrüchte sind eine Option.
- Etwas Grün dazu. Eine Handvoll Zuckerschoten, grüner Spargel in Stücken oder Erbsen kommen in den letzten Minuten in die Sauce und machen aus dem Gericht ein komplettes Essen.
- Ohne Fischfond. Wenn ihr keinen im Haus habt, nehmt Gemüsefond und röstet die Schalen der Garnelen vorher kurz im Öl mit an. Alternativ hilft ein halber Teelöffel Tomatenmark, das gibt der Sauce Tiefe.
- Mehr Wärme. Eine kleine, fein gehackte Chili beim Anbraten der Schalotten gibt der Sauce einen schönen Gegenpol zur Sahne.
Vorbereiten, aufbewahren und aufwärmen
- Die Sauce könnt ihr bis zur Sahne vorbereiten und abgedeckt kühl stellen. Erwärmt sie später vorsichtig, gebt dann die Sahne dazu und kocht die Pasta frisch.
- Garnelen bereiten wir immer erst kurz vor dem Essen zu. Vorgebraten und wieder aufgewärmt werden sie zäh.
- Reste bewahrt ihr abgedeckt im Kühlschrank auf und esst sie am nächsten Tag. Wärmt sie in der Pfanne bei kleiner Hitze auf und gebt einen Schluck Sahne oder Wasser dazu, weil die Pasta über Nacht Flüssigkeit zieht.
- Einfrieren lohnt hier nicht. Sahnesauce trennt sich beim Auftauen und die Garnelen verlieren ihre Konsistenz.

Zutaten
- 400 g frische Pasta
- 300 g Riesengarnelen
- 3 Knoblauchzehen
- 2 Zweige Rosmarin
- 2 Schalotten, fein gehackt
- 100 ml von eurem Lieblings-Gin
- 200 ml Fischfond
- 250 ml Sahne
- 1 Zitrone, Abrieb davon
- 1/2 Zitrone, Saft davon
- Salz und Pfeffer
- frischer Parmesan, wer möchte
Zubereitung
- Als erstes bereitet eure Garnelen vor und legt sie zum abtropfen auf ein Küchenpapier. Jetzt noch schnell die Schalotten fein hacken und den Knoblauch schälen.
- Gebt etwas Olivenöl in eine Pfanne und heizt diese gut auf. Nun gebt ihr die Garnelen, die angedrückten Knoblauchzehen, Schalotten und Rosmarinzweige hinein. Bratet die Garnelen kurz an, bis sie gar sind und nehmt sie aus der Pfanne.
- Löscht die restlichen Zutaten mit dem Gin ab und gebt den Fischfond dazu.
- Reibt die Schale einer Zitrone in die Sauce und fügt den Saft einer halben Zitrone bei. Schmeckt schon mal mit etwas Salz und Pfeffer ab und gebt zuletzt die Sahne in die Pfanne.
- Jetzt ist es Zeit, die Nudeln zu kochen. Wasser zum Kochen bringen, Salz hinzugeben und die Nudeln kochen, bis sie al dente sind. Wer, wie wir seine Pasta lieber selber macht, kann sich hier unsere Tagliatelle als Grundrezept anschauen.
- Lasst die Sauce solange auf kleiner Flamme köcheln. In dieser Zeit könnt ihr die Sauce nochmals nachwürzen, bis sie für euch perfekt ist. Die Rosmarinzweige und Knoblauchzehen können nun herausgenommen werden.
- Sobald die Nudeln fertig und abgetropft sind, werden sie in der Pfanne mit der Pastasauce vermischt. Zuletzt legt ihr die Garnelen auf die Nudeln und erhitzt sie nochmal leicht und dann kann auch schon angerichtet werden. Wer möchte, gibt noch etwas fein gehobelten Parmesan darüber.
Nährwerte
Hast Du das Rezept ausprobiert?
Lass uns wissen wie es war!Häufig gestellte Fragen
Kann ich gefrorene Garnelen nehmen?
Ja, das machen wir selbst oft. Lasst sie langsam im Kühlschrank auftauen, gießt das Tauwasser ab und tupft sie richtig trocken. Nur dann bekommen sie in der Pfanne Farbe. Wer frische Garnelen bekommt, hat natürlich das schönere Ergebnis. Eine Leserin kocht das Rezept in Thailand mit fangfrischen Garnelen vom Fischmarkt, da sind wir ehrlich neidisch geworden.
Kocht der Alkohol vollständig aus?
Nicht komplett. Beim Ablöschen und Reduzieren verdampft der größte Teil, ein kleiner Rest bleibt aber immer in der Sauce. Für Kinder, Schwangere oder alle, die auf Alkohol verzichten, ersetzt den Gin deshalb besser durch Fischfond mit ein paar angedrückten Wacholderbeeren und einem Streifen Zitronenschale.
Welche Pasta passt am besten dazu?
Bandnudeln. Tagliatelle oder Linguine nehmen die cremige Sauce am besten auf. Frische Pasta ist im Vorteil, weil ihre Oberfläche rauer ist und die Sauce daran haften bleibt. Wenn ihr Lust habt, macht den Teig einfach selbst, unser Grundrezept für Pastateig findet ihr unten.
Kann ich die Sauce vorbereiten?
Bis zur Sahne ja. Löscht mit dem Gin ab, gebt den Fond dazu, reduziert und würzt mit Zitrone. Diese Basis hält abgedeckt einen Tag im Kühlschrank. Am Essenstag erwärmt ihr sie vorsichtig, gebt die Sahne dazu und kocht Pasta und Garnelen frisch.
Gehört Parmesan an Pasta mit Meeresfrüchten?
In Italien wird man euch das ausreden wollen, weil Käse die feine Note der Garnelen überdeckt. Wir sehen das entspannt. Probiert die Pasta erst ohne und entscheidet dann selbst. Wenn Parmesan, dann bitte frisch gehobelt und sparsam.
Wie viel Pasta rechne ich pro Person?
Bei frischer Pasta rechnen wir mit rund 100 Gramm pro Person als Hauptgericht, bei Trockenware mit 80 bis 100 Gramm. Unsere Mengenangabe von 400 Gramm für vier Personen passt, wenn es Brot oder einen Salat dazu gibt. Für sehr hungrige Runden legt lieber 100 Gramm drauf und gebt etwas mehr Sahne in die Sauce.
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Wenn ihr Pasta mit Zitrone mögt, haben wir noch einige Rezepte für euch, die in dieselbe Richtung gehen. Und wer sich einmal komplett durch unsere Nudelgerichte stöbern möchte, findet alles gesammelt in unseren Pasta- und Reisgerichten.
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Jetzt seid ihr dran!
Für dieses Rezept haben wir bisher noch keine einzige Bewertung. Das würden wir gerne ändern! Wenn ihr die Pasta mit Garnelen nachgekocht habt, freuen wir uns riesig über ein paar Sterne und einen Kommentar. Erzählt uns, welchen Gin ihr genommen habt, das interessiert uns wirklich. Und wenn ihr ein Foto macht, markiert uns gerne auf Instagram. Wir schauen uns jedes Bild an!
Eure Jungs
Kennt ihr schon unsere Agentur-Website?
Dann schaut doch mal hier vorbei: Oma Lore – Die Kreativagentur
Autor

Torsten
Brotbäcker, Rezepttüftler und Herz des StudiosTorsten ist der Ruhepol in der Küche, der alte Familienrezepte weiterträgt und ihnen eine moderne Note verleiht. Er liebt gutes Essen, einen guten Whisky und das Gefühl, wenn Familie und Freunde gemeinsam am Tisch sitzen.








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