Kürbissuppe mit Ingwer und Curry in heller Schale, getoppt mit gebratenen Garnelen, Sahne, Kürbiskernöl, Kürbiskernen und frischem Koriander

Kürbissuppe mit Ingwer und Curry | Cremige Hokkaido-Suppe mit Garnelen

WhatsApp Newsletter abonnieren

Kürbissuppe mit Ingwer und Curry gehört zu den allerersten Rezepten, die wir 2014 hier auf dem Blog veröffentlicht haben. Damals war der Beitrag kaum mehr als ein Foto und ein paar Zeilen, gekocht wird die Suppe bei uns aber bis heute jeden Herbst, sobald die ersten Hokkaidos auf dem Markt liegen. Verändert hat sie sich in all den Jahren erstaunlich wenig. Sie funktioniert einfach.

Das Besondere an dieser Kürbissuppe ist die Würze. Frischer Ingwer, Currypulver und ein Teelöffel Kreuzkümmel sorgen für Wärme, ein Schuss Sojasauce, etwas Reisessig und ein wenig Honig bringen Salz, Säure und Süße ins Gleichgewicht. Mehr braucht es nicht, und alle Zutaten bekommt ihr in jedem Supermarkt. Ihr braucht rund eine Stunde, davon nur etwa 20 Minuten Arbeitszeit, und bekommt vier große Portionen. Mit gebratenen Garnelen wird daraus ein richtiges Hauptgericht, ohne sie ist die Suppe vegetarisch.

Kürbissuppe mit Ingwer auf einen Blick
  • Zeit. Rund 60 Minuten, davon etwa 20 Minuten Schnippeln und Anbraten.
  • Portionen. Vier große Teller als Hauptgericht oder sechs kleine Vorspeisen.
  • Kürbis. Hokkaido, die Schale wird einfach mitgekocht.
  • Geschmack. Würzig, warm und leicht exotisch, aber nicht scharf.
  • Ernährung. Ohne Garnelen vegetarisch, mit Kokosmilch und Ahornsirup sogar vegan.
  • Vorrat. Zwei bis drei Tage im Kühlschrank, bis zu drei Monate im Gefrierfach.

Warum diese Kürbissuppe anders schmeckt

Viele Kürbissuppen schmecken vor allem süß und ein bisschen nach Babybrei. Das liegt nicht am Kürbis, sondern daran, dass ihm ein Gegenspieler fehlt. Deshalb arbeiten wir hier auf zwei Ebenen. Ingwer, Curry und Kreuzkümmel sorgen für Wärme und Duft, während Sojasauce und Reisessig den Part übernehmen, den sonst nur Salz spielen würde. Die Sojasauce bringt Umami, der Essig hebt alles an, und der Honig rundet beides wieder ab.

Als ich die Suppe damals zum ersten Mal gekocht habe, stand ich mit Löffel und Gewürzdosen ziemlich lange am Topf. Genau darin liegt aber auch der eigentliche Trick. Schüttet die Gewürze nicht einfach nach Rezept hinein, sondern schmeckt nach jeder Zugabe ab. Kürbisse sind unterschiedlich süß, Brühen unterschiedlich salzig, und am Ende soll die Suppe ja euch schmecken und nicht unserer Zutatenliste.

Welcher Kürbis eignet sich für Kürbissuppe?

Unsere erste Wahl ist ganz klar der Hokkaido. Seine Schale wird beim Kochen weich, ihr müsst ihn also nicht schälen, sondern nur halbieren und entkernen. Das spart Zeit und sorgt für die kräftige orange Farbe, die ihr auf dem Foto seht. Geschmacklich ist er leicht nussig und angenehm süß, ohne aufdringlich zu sein. Ein mittelgroßer Hokkaido wiegt rund ein Kilo, und genau diese Menge braucht ihr für das Rezept.

Butternut funktioniert ebenfalls sehr gut. Er wird noch cremiger und schmeckt etwas milder, muss aber geschält werden. Gebt ihm ruhig ein kleines Stück Ingwer und einen Spritzer Reisessig mehr. Muskatkürbis ist sehr aromatisch, bringt aber mehr Wasser mit. Gießt dann zunächst nur drei Viertel der Brühe an und gebt den Rest erst nach dem Pürieren dazu, wenn ihr ihn wirklich braucht. Finger weg dagegen von Zierkürbissen aus der Herbstdeko. Sie können Bitterstoffe enthalten, die nicht in den Topf gehören.

Ingwer, Curry und Kreuzkümmel. Mehr braucht es nicht

Der Ingwer sollte frisch sein, Pulver kann hier nicht mithalten. Die Schale kratzt ihr am einfachsten mit einem Teelöffel ab, danach wird er zusammen mit Zwiebel und Knoblauch fein gewürfelt. Beim Anschwitzen verliert er etwas von seiner Schärfe und gibt der Suppe diese angenehme Wärme, die sich erst im Abgang zeigt.

Beim Currypulver lohnt sich ein kurzer Blick auf die Zutatenliste. Eine gute Mischung bringt Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel und oft auch etwas Bockshornklee schon mit, deshalb braucht ihr keine zehn einzelnen Gewürzdosen. Den extra Teelöffel Kreuzkümmel geben wir trotzdem dazu, weil er der Suppe eine erdige, leicht rauchige Note gibt, die wunderbar zum Kürbis passt. Wenn ihr es milder mögt, lasst ihn beim ersten Mal einfach weg und tastet euch heran. Statt Reisessig funktioniert übrigens auch Apfelessig.

Weil die Gewürze in dieser Suppe die Hauptrolle spielen, lohnt sich ein Blick auf ihre Qualität. Ein Currypulver, das seit drei Jahren im Schrank steht, schmeckt eher nach Staub als nach Indien. Wir kochen im Studio mit den Gewürzen von Stay Spiced.

Gewürz von Stay Spiced wird über eine Marinade gestreut
Kürbissuppe mit Ingwer und Curry | Cremige Hokkaido-Suppe mit Garnelen 9

Anzeige · Unser Gewürz-Partner

Unsere Lieblingsgewürze von Stay Spiced!

Mit unserem Code bekommt ihr 10 % Rabatt auf euren Einkauf.

DieJungs

−10 %

So wird eure Kürbissuppe richtig cremig

Die Cremigkeit entsteht vor allem durch zwei Dinge. Erstens muss der Kürbis wirklich weich sein, bevor ihr püriert. Rund 30 Minuten leises Köcheln reichen in der Regel, macht aber lieber den Gabeltest, als euch blind auf die Zeit zu verlassen. Zweitens solltet ihr länger pürieren, als ihr denkt. Zwei bis drei Minuten mit dem Pürierstab machen den Unterschied zwischen „ganz okay“ und samtig. Wenn ihr einen Standmixer nutzt, füllt ihn nur zur Hälfte und haltet den Deckel mit einem Küchentuch fest, denn heiße Suppe dehnt sich beim Mixen aus.

Die Karotten sind übrigens nicht nur Füllmaterial. Sie geben der Suppe Körper, eine zusätzliche Süße und vertiefen die Farbe. Die Sahne kommt erst ganz am Ende dazu und darf danach nur noch leise köcheln. Ist euch die Suppe zu dick, verdünnt ihr sie mit einem Schluck Brühe. Ist sie zu dünn, lasst ihr sie ein paar Minuten ohne Deckel einkochen.

Das Topping. Garnelen, Kürbiskernöl und Koriander

Die Garnelen machen aus der Suppe ein Hauptgericht und passen mit ihrer leichten Süße perfekt zu Ingwer und Curry. Bratet sie in etwas Olivenöl nur zwei bis drei Minuten, bis sie rundum rosa sind. Länger brauchen sie nicht, sonst werden sie zäh. Tiefgekühlte Garnelen lasst ihr vorher im Kühlschrank auftauen und tupft sie gründlich trocken, damit sie in der Pfanne braten und nicht kochen.

Für den Rest des Toppings orientiert ihr euch einfach am Foto. Ein Schlag saure Sahne in die Mitte, der mit seiner Frische einen schönen Kontrast zur warmen Würze bildet, ein paar Tropfen steirisches Kürbiskernöl im Kreis, dazu geröstete Kürbiskerne und frischer Koriander. Die Kerne röstet ihr in einer trockenen Pfanne, bis sie anfangen zu knistern und leicht aufzupoppen. Wer keine Garnelen mag, nimmt stattdessen knusprig geröstete Kichererbsen oder ein paar Croûtons.

Kürbissuppe mit Ingwer und Curry in heller Schale, getoppt mit gebratenen Garnelen, Sahne, Kürbiskernöl, Kürbiskernen und frischem Koriander

Kürbissuppe mit Ingwer und Curry

Bis jetzt keine Bewertungen
Drucken
Vorbereitung 20 Minuten
Zubereitung 40 Minuten
Gesamt 1 Stunde
Cremige Kürbissuppe aus Hokkaido mit Ingwer und Curry. Sojasauce und ein Schuss Essig geben ihr Tiefe, gebratene Garnelen und ein Schlag saure Sahne machen sie zum Hauptgericht. Ohne Garnelen ist sie vegetarisch.
Portionen 4 Portionen

Zutaten

Für die Suppe
  • 1 Hokkaido-Kürbis, ca. 1 kg
  • 300 g Karotten
  • 1 Zwiebel, groß
  • 15 g Ingwer, frisch
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Rapsöl
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 1 l kräftige Gemüsebrühe, heiß
  • 100 ml Sahne
Zum Abschmecken
Für das Topping
  • 200 g Garnelen, roh und geschält, ca. 20 Stück
  • 1 EL Olivenöl
  • 4 EL saure Sahne, 1 EL pro Teller
  • 1 EL Kürbiskernöl, optional
  • 2 EL Kürbiskerne, geröstet
  • frischer Koriander, einige Blättchen

Zubereitung

Suppe kochen
  1. Halbiert den Hokkaido-Kürbis, kratzt Kerne und Fasern mit einem Löffel heraus und schneidet ihn mitsamt Schale in grobe Würfel. Schält Karotten, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch und würfelt alles ebenfalls.
  2. Erhitzt das Rapsöl in einem großen Topf und bratet die Zwiebelwürfel darin an, bis sie leicht Farbe bekommen. Gebt Kürbis, Karotten, Ingwer und Knoblauch dazu und lasst alles zwei bis drei Minuten kräftig anschwitzen.
  3. Löscht mit dem Weißwein ab und lasst ihn kurz einkochen. Gießt dann die heiße Gemüsebrühe dazu.
  4. Lasst die Suppe mit leicht geöffnetem Deckel etwa 30 Minuten leise köcheln, bis sich der Kürbis mit einer Gabel ganz leicht zerdrücken lässt.
  5. Püriert die Suppe mit dem Pürierstab so lange, bis sie richtig samtig ist. Ist sie euch zu dick, gebt noch einen Schluck Brühe oder Wasser dazu.
Abschmecken
  1. Rührt Sojasauce, Reisessig und Honig ein. Gebt dann Currypulver und Kreuzkümmel dazu und probiert zwischendurch immer wieder.
  2. Rührt die Sahne unter, schmeckt mit Salz und Pfeffer ab und lasst die Suppe noch etwa fünf Minuten leise köcheln, damit sich die Gewürze verbinden.
Topping und Anrichten
  1. Tupft die Garnelen trocken. Erhitzt das Olivenöl in einer Pfanne und bratet die Garnelen darin zwei bis drei Minuten, bis sie rundum rosa sind. Leicht salzen.
  2. Füllt die Suppe in vorgewärmte Teller, setzt einen Schlag saure Sahne in die Mitte und verteilt die Garnelen darauf. Ein paar Tropfen Kürbiskernöl, geröstete Kürbiskerne und frischer Koriander machen die Schale fertig.

Tipps

Vegetarisch oder vegan: Garnelen weglassen. Für die vegane Variante Kokosmilch statt Sahne, pflanzlichen Joghurt statt saurer Sahne und Ahornsirup statt Honig nehmen.
Ohne Alkohol: Den Weißwein durch dieselbe Menge Brühe und einen zusätzlichen Spritzer Reisessig ersetzen.
Vorrat: Die Suppe hält sich ohne Topping zwei bis drei Tage im Kühlschrank und lässt sich portionsweise bis zu drei Monate einfrieren. Garnelen immer frisch braten.

Habt ihr das Rezept ausprobiert?

Lasst uns wissen, wie es war!

Kürbissuppe vegetarisch, vegan oder ohne Alkohol

Die Suppe ist ziemlich wandelbar, und gerade im Herbst kochen wir sie in verschiedenen Varianten. Die wichtigsten Abwandlungen haben wir euch hier zusammengefasst.

Varianten auf einen Blick
  • Vegetarisch. Lasst die Garnelen weg und toppt die Suppe mit gerösteten Kichererbsen, Croûtons oder einfach mehr Kürbiskernen.
  • Vegan. Kokosmilch statt Sahne, pflanzlicher Joghurt statt saurer Sahne, Ahornsirup statt Honig und eine rein pflanzliche Gemüsebrühe.
  • Ohne Alkohol. Ersetzt den Weißwein durch dieselbe Menge Brühe und einen zusätzlichen Spritzer Reisessig.
  • Mit Kokosmilch. Passt hervorragend zu Ingwer und Curry und schiebt die Suppe geschmacklich Richtung Thailand.
  • Etwas schärfer. Eine Prise Chiliflocken oder ein zusätzliches Stück Ingwer beim Anschwitzen.

Kürbissuppe aufbewahren, einfrieren und für eine Person kochen

Im Kühlschrank hält sich die Suppe gut verschlossen zwei bis drei Tage. Sie wird beim Abkühlen etwas fester, rührt beim Aufwärmen also einfach einen Schluck Brühe oder Wasser unter und erhitzt sie langsam bei mittlerer Hitze.

Einfrieren klappt problemlos, und zwar bis zu drei Monate. Wenn ihr schon beim Kochen wisst, dass ein Teil in den Tiefkühler wandert, füllt diese Portionen vor dem Unterrühren der Sahne ab. Sahne kann nach dem Auftauen leicht ausflocken, deshalb kommt sie erst beim Aufwärmen dazu. Lasst in Gläsern oder Dosen etwas Platz nach oben, weil sich die Suppe beim Gefrieren ausdehnt.

Ein ganzer Kürbis für eine Person klingt erst einmal nach viel, ist aber genau richtig. Kocht die volle Menge, esst eine Portion frisch und friert den Rest einzeln ein. So habt ihr an hektischen Tagen in wenigen Minuten ein warmes Essen auf dem Tisch. Die Garnelen bratet ihr dann jedes Mal frisch, das dauert keine fünf Minuten.

Was passt zur Kürbissuppe?

Zu einer würzigen Suppe gehört für uns etwas zum Eintunken. Als wir das Rezept damals zum ersten Mal gekocht haben, gab es dazu unsere Dinkel-Fladen, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Sie sind schnell gebacken und saugen die Suppe wunderbar auf. Wer lieber zu einem richtigen Brot greift, findet in unseren Brotrezepten garantiert etwas Passendes. Und wenn ihr die Suppe als Vorspeise serviert, reicht dazu ein knackiger Blattsalat mit einem leichten Dressing völlig aus.

Häufige Fragen zur Kürbissuppe mit Ingwer

Muss ich den Hokkaido-Kürbis schälen?

Nein. Die Schale des Hokkaido wird beim Kochen weich und lässt sich problemlos mitpürieren. Wascht den Kürbis vorher gründlich und schneidet nur dunkle oder harte Stellen großzügig weg. Bei Butternut und Muskatkürbis muss die Schale dagegen runter.

Ist die Kürbissuppe mit Ingwer und Curry scharf?

Nicht wirklich. Sie ist würzig und wärmend, aber nicht scharf im Sinne von Chili. Wenn ihr für Kinder kocht, nehmt einfach etwas weniger Ingwer und ein mildes Currypulver.

Kann ich die Suppe ohne Weißwein kochen?

Ja. Ersetzt den Wein durch dieselbe Menge Gemüsebrühe und gebt am Ende einen zusätzlichen Spritzer Reisessig dazu. Der Essig übernimmt die Säure, die sonst vom Wein kommt.

Wie lange hält sich Kürbissuppe im Kühlschrank?

Gut verschlossen zwei bis drei Tage. Bewahrt die Suppe ohne Topping auf und bratet Garnelen oder röstet Kerne erst kurz vor dem Servieren.

Kann ich Kürbissuppe einfrieren?

Ja, bis zu drei Monate. Am besten friert ihr sie ohne Sahne ein und rührt diese erst beim Aufwärmen unter. So bleibt die Konsistenz schön glatt.

Kann ich statt Hokkaido auch Butternut nehmen?

Auf jeden Fall. Butternut muss geschält werden, wird dafür aber besonders cremig. Da er etwas milder ist, verträgt er ein wenig mehr Ingwer und Säure.

Warum ist meine Kürbissuppe faserig oder wässrig?

Faserig wird sie, wenn die Fasern aus dem Kerngehäuse nicht gründlich entfernt wurden oder der Kürbis noch nicht weich genug war. Dann hilft nur längeres Köcheln und Pürieren. Wässrig wird sie meist durch zu viel Brühe oder einen sehr wasserreichen Kürbis. Lasst sie in diesem Fall ein paar Minuten ohne Deckel einkochen.

Noch mehr Rezepte mit Kürbis

Wenn ihr jetzt Lust auf mehr Kürbis habt, schaut in unsere Sammlung mit allen Kürbisrezepten. Die Suppe gehört außerdem fest zu unseren Rezepten im Oktober, wo ihr alles findet, was gerade Saison hat. Diese vier passen für uns besonders gut dazu.

Kürbis Gnocchi mit Pecanussbutter und Fetacreme

Rezept für Kürbis Gnocchi mit Pecanussbutter und geschlagener Fetacreme. Ein Klassiker mit frischem Geschmack. Und Lea hat noch einen Life-Hack eingebaut.
Hier zum Rezept
Rezept für Kürbis-Kartoffel Gnocchi mit Pecanussbutter und Fetacreme. Ein Klassiker mit frischem Geschmack. Und Lea hat noch einen Life-Hack eingebaut.

Gebackener Kürbis mit Tahinisauce und Nüssen

Hier zum Rezept
geroesteter Kuerbis ueltje 20 | Cremige Hokkaido-Kürbissuppe mit Ingwer und Curry. Mit wenigen Zutaten in rund einer Stunde fertig, mit gebratenen Garnelen und saurer Sahne oder ganz vegetarisch.

Linsencurry mit Kürbis und Erdnuss

Hier zum Rezept
Topshot Paul Frühstück

Herzhafte Kürbistarte mit Erdnüssen

Rezept für eine herzhafte Kürbistarte mit Erdnüssen. Für uns eines der leckersten und schnell zubereiteten Herbstgerichte in diesem Jahr.
Hier zum Rezept
Kuerbistarte ueltje 34 | Cremige Hokkaido-Kürbissuppe mit Ingwer und Curry. Mit wenigen Zutaten in rund einer Stunde fertig, mit gebratenen Garnelen und saurer Sahne oder ganz vegetarisch.

Jetzt seid ihr dran!

Wie kocht ihr eure Kürbissuppe am liebsten? Klassisch mit Sahne, mit Kokosmilch oder so würzig wie hier? Und gibt es einen Kürbis, auf den ihr schwört? Schreibt es uns in die Kommentare. Wir lesen jede Idee und kochen die besten gerne nach.

Wenn euch das Rezept gefallen hat, freuen wir uns riesig über eure Sterne und einen Kommentar unter dem Beitrag. Und wenn ihr die Suppe nachkocht, markiert uns gerne auf Instagram unter @diejungskochenundbacken. Wir schauen uns wirklich jedes Bild an.

Eure Jungs


Kennt ihr schon unsere Agentur-Website?
Dann schaut doch mal hier vorbei: Oma Lore – Die Kreativagentur


Autor

Porträt von Torsten Wett, ein Teil von Die Jungs kochend backen.

Torsten

Brotbäcker, Rezepttüftler und Herz des Studios

Torsten ist der Ruhepol in der Küche, der alte Familienrezepte weiterträgt und ihnen eine moderne Note verleiht.  Er liebt gutes Essen, einen guten Whisky und das Gefühl, wenn Familie und Freunde gemeinsam am Tisch sitzen.


Ihr sucht ein bestimmtes Rezept? Im Register von A bis Z findet ihr alle unsere Rezepte, sortiert nach Gericht, Zutat und Anlass.