Zum Inhalt springen

Herbst ist Apfel- und Kürbiszeit: Apfelrezepte und Kürbisrezepte für die ganze Saison

#ausversehenvegan

Apfelkompott selber machen. Oma Lores Rezept mit Zimt

Herbst im Glas. Fruchtig, mit Zimt und in 15 Minuten gekocht

von Torsten aktualisiert am 5 von 5 Sternen, 9 Bewertungen
Apfelkompott selber machen. Oma Lores Rezept mit Zimt
Gesamt
35 Min.
Vorbereitung
20 Min.
Kochen/Backen
15 Min.
Ergibt
6 Gläser (200 ml)
Pro Portion
134 kcal

Kennt ihr das? Ihr habt Lust auf etwas Süßes, aber es soll kein Schokoriegel sein. Bei uns hilft dann ein Glas Apfelkompott. Natürlich gibt es das auch im Supermarkt, aber selbst gemachtes Apfelkompott ist etwas ganz anderes. Fruchtig, mit ein bisschen Zimt und genau so stückig, wie ihr es mögt. Und wenn die Äpfel dann noch vom eigenen Baum kommen, schmeckt es gleich doppelt gut.

Um Apfelkompott selber zu machen, braucht ihr nur fünf Zutaten. 1,5 kg Äpfel, den Saft einer halben Zitrone, 2 EL Zucker, 1 TL Zimt und 400 ml Wasser. Die Apfelstücke köcheln mit Deckel etwa 15 Minuten bei kleiner Hitze, bis sie weich sind, aber noch Biss haben. Das reicht für sechs Gläser mit je 200 ml. Wir zeigen euch, welche Äpfel ihr dafür nehmt, wie euer Kompott stückig oder cremig wird und wie ihr es einkocht, damit ihr den Herbst das ganze Jahr im Vorratsschrank habt.

Äpfel aus Oma Lores Garten

Ich habe als Kind fast jeden Tag im Haus und im Garten von Oma Lore und Opa Günter verbracht. Beim Unkrautjäten war ich keine große Hilfe, ich hätte vermutlich auch alle Blumen ausgerissen. Beim Ernten dagegen schon. Äpfel, Zwetschgen, Beeren, Erbsen, Möhren oder Kartoffeln, alles, was man essen kann, konnte ich schon immer erkennen.

Zu Oma Lores Geburtstag Ende September sind wir früher immer mit der ganzen Familie essen gegangen, und danach gab es statt Dessert ihre weichen Waffeln, frisch aus ihrer Küche. Bei einem Rundgang durch den Garten nach so einem Geburtstagsessen hing der alte Apfelbaum so voll, dass mir sofort Omas Apfelkompott in den Kopf kam. Kaum hatte ich es ausgesprochen, hatte Sascha schon das Handy in der Hand und hat meinen Vater und mich beim Pflücken gefilmt. Mit dabei war Opa Günters Apfelpflücker, den er sich vor über 30 Jahren aus ein paar Schrubberstielen und einem Säckchen selbst gebaut hat. Damit kommt man bis in die Baumspitze. Welche Sorte der Baum trägt, wissen wir übrigens bis heute nicht. Habt ihr eine Idee?

Apfelkompott oder Apfelmus? Das ist der Unterschied

Der Unterschied ist schnell erklärt. Im Kompott bleiben weiche Apfelstücke erhalten, Apfelmus wird nach dem Kochen fein püriert oder passiert. Oma Lore hat immer beides gemacht. Das Apfelmus ging durch die Flotte Lotte und war danach ganz fein. Als Kind habe ich es am liebsten zu Omas Reibekuchen gegessen. Heute mag ich Kompott aber viel lieber, und Sascha zum Glück auch. Die Apfelstücke sind zwar schön weich, haben aber noch etwas Biss.

Unser Trick dafür. Schneidet die Äpfel in unterschiedlich große Stücke. Die kleinen zerfallen beim Kochen und machen das Kompott cremig, die großen bleiben stückig. Wie stückig es am Ende wird, hängt aber vor allem von der Apfelsorte ab.

Welche Äpfel eignen sich für Apfelkompott?

Für stückiges Kompott nehmt ihr Sorten, die beim Kochen ihre Form behalten. Elstar ist süß-säuerlich und aromatisch und bei uns der Allrounder. Braeburn ist fest, saftig und frisch und für mich auch zum Snacken einer der liebsten Äpfel. Jonagold ist mild und saftig, Granny Smith sehr säuerlich und knackig und damit perfekt für ein frisches Kompott.

Für cremiges Kompott oder Apfelmus nehmt ihr Sorten, die schnell zerfallen. Boskop ist kräftig säuerlich und die klassische Sorte für Mus, Kompott und Kuchen. Cox Orange ist würzig und fast parfümiert im Aroma.

Unser Tipp. Mischt eine feste und eine weiche Sorte, zum Beispiel Elstar und Boskop. Dann habt ihr beides, Stücke und eine cremige Basis. Sehr süße Sorten wie Gala oder Golden Delicious sind eher mild und brauchen etwas mehr Zitrone.

Apfelkompott einkochen und haltbar machen

Bei Oma Lore mussten im Herbst über Wochen alle Bäume abgeerntet werden, und damals waren es noch viel mehr als der eine, der heute noch steht. Das Kompott kochte in ihrem größten schwarzen Topf, ich weiß gar nicht mehr, wie viele Kilo Äpfel da hineingepasst haben. Danach wurde es heiß in Einmachgläser gefüllt und eingekocht. So stand immer ein Glas für ein Mittagsdessert oder einen Kuchen bereit.

Und so geht es. Sterilisiert Gläser und Deckel mindestens 10 Minuten in kochendem Wasser. Füllt das Kompott kochend heiß bis etwa 1 cm unter den Rand ein, wischt den Rand sauber und verschließt die Gläser sofort. Stellt sie dann in einen Einkochtopf oder einen großen Topf mit Wasser und kocht sie bei 90 °C etwa 30 Minuten ein. Oma Lore hat ihre sogar 1,5 Stunden eingekocht. Danach lasst ihr die Gläser langsam abkühlen und lagert sie kühl und dunkel. So hält sich das Kompott gut ein Jahr.

Ihr habt keinen Einkochtopf? Dann klappt es auch im Backofen. Stellt die verschlossenen Gläser in die Fettpfanne und gießt etwa einen Finger breit Wasser an. Heizt den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze. Sobald das Wasser in der Fettpfanne kocht, schaltet ihr den Ofen aus und lasst die Gläser noch 30 bis 40 Minuten darin stehen.

Für kleine Haushalte. Ihr müsst nicht gleich einkochen. Im Kühlschrank hält sich das Kompott drei bis vier Tage, und portionsweise eingefroren bis zu sechs Monate.

Was kann beim Apfelkompott schiefgehen?

Das Kompott wird zu Mus. Meist liegt es an der Sorte. Boskop und Cox Orange zerfallen schnell, auch zu kleine Stücke oder ein paar Minuten zu viel im Topf machen aus Kompott Mus. Nehmt für Stücke eine feste Sorte wie Elstar oder Braeburn, schneidet einen Teil der Äpfel groß und probiert nach 10 Minuten zum ersten Mal.

Die Apfelstücke bleiben hart. Sehr feste Sorten wie Granny Smith brauchen länger. Lasst das Kompott dann einfach ein paar Minuten weiter köcheln und legt den Deckel wieder auf, damit das Wasser nicht verdampft.

Das Kompott ist zu flüssig. Sehr saftige Äpfel geben viel eigenen Saft ab. Nehmt in den letzten Minuten den Deckel ab und lasst das Kompott offen etwas einköcheln. So wird es dicker, ohne dass ihr die Wassermenge im Rezept ändern müsst.

Es setzt am Topfboden an. Die Hitze war zu hoch oder der Topf hat einen dünnen Boden. Lasst das Kompott nur leicht köcheln und rührt ab und zu um. Ist doch etwas angebrannt, füllt das Kompott vorsichtig in einen anderen Topf um und kratzt den Boden nicht mit aus, sonst schmeckt alles bitter.

Das Kompott wird braun. Ein bisschen Farbe kommt vom Zimt, das ist ganz normal. Grau oder braun werden die Äpfel aber, wenn sie nach dem Schneiden zu lange an der Luft liegen. Vermischt die Stücke deshalb gleich mit dem Zitronensaft, so wie es im Rezept steht.

Der Deckel zieht kein Vakuum. Häufigste Ursache ist ein Rest Kompott am Glasrand oder ein beschädigter Deckel. Auch Kompott, das nicht mehr kochend heiß abgefüllt wurde, kann das Problem sein. Ein Glas, dessen Deckel sich nach dem Abkühlen noch eindrücken lässt, stellt ihr in den Kühlschrank und esst es in den nächsten Tagen. Wölbt sich ein Deckel später oder riecht das Kompott gärig, kommt es in den Müll.

Wozu passt Apfelkompott?

Zu Apfelkompott passen Milchreis, Grießbrei, Pfannkuchen und Reibekuchen. Und warm über einer Kugel Vanilleeis ist es sowieso unschlagbar. Nora hat es direkt am Wochenende nachgekocht und zu Pfannkuchen gegessen. Und Bine hat uns erzählt, dass ein Nachbarskind in den späten 80ern sein Apfelkompott am liebsten mit Dosenmilch oder zu gekochten Nudeln gegessen hat. Ehrlich gesagt erinnern wir uns da auch noch dran!

Ihr habt noch mehr Äpfel? In unseren Apfelrezepten findet ihr noch viele Ideen, und alle Klassiker von Oma Lore haben wir euch in Oma Lores Rezepten gesammelt. Hier sind unsere Lieblinge zum Kompott.

Reibekuchen

Rezept für Reibekuchen. Ein Klassiker, den wir schon seit Jahren nach Oma Lores Familienrezept zubereiten. In Butterschmalz ausgebacken.
Hier zum Rezept
Reibekuchen2024 8 | Herbst im Glas. Fruchtig, mit Zimt und in 15 Minuten gekocht

Oma Lores weiche Waffeln

Entdeckt Oma Lores Rezept für weiche Waffeln. Luftige, Herzwaffeln mit Vanille. Einfach und schnell gemacht. Perfekt zu jedem Anlass.
Hier zum Rezept
Entdeckt Oma Lores Rezept für weiche Waffeln. Luftige, Herzwaffeln mit Vanille. Einfach und schnell gemacht. Perfekt zu jedem Anlass.

Oma Lores Apfelpfannkuchen

Apfelpfannkuchen nach Oma Lores Rezept mit Apfelspalten, unter dem Deckel gebacken und mit knackigem Zimtzucker bestreut. Ein Ei pro Pfannkuchen.
Hier zum Rezept
Rezept für Oma Lores Apfelpfannkuchen. Der beste Pfannkuchen ist immer der von Omas, oder?! Schnell gemacht und immer sooo lecker.

Apfel-Bruschetta

Rezept für ein fruchtiges und schnelles Snack-Rezept. Apfelbruschetta ist schnell und easy zubereitet. Für den Lunch oder auch als Starter eurer Grillparty.
Hier zum Rezept
Rezept für ein fruchtiges und schnelles Snack-Rezept. Apfelbruschetta ist schnell und easy zubereitet. Für den Lunch oder auch als Starter eurer Grillparty.

Gnocchi mit cremiger Spinat-Stilfserkäsesauce mit Südtiroler Apfel-Speck-Crunch

Hier zum Rezept
Rezept für selbstgemachte Gnocchi in einer cremigen Käsesauce mit Apfel-Speck-Crunch. Das Highlight sind die leckeren Südtiroler Spezialitäten mit Gütesiegel!
Apfelkompott selber machen, stückiges Kompott mit goldenem Löffel

Oma Lores Apfelkompott

134kcal
5 aus 9 Bewertungen
Drucken
Vorbereitung 20 Minuten
Zubereitung 15 Minuten
Gesamt 35 Minuten
Apfelkompott selber machen wie bei Oma Lore. Mit Zimt und Zitrone in 15 Minuten gekocht, perfekt zum Einkochen.
Portionen 6 Gläser (200 ml)

Zutaten

  • 1,5 kg Äpfel
  • 1/2 Zitrone, der Saft davon
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 400 ml Wasser

Zubehör

  • 1 Großer Topf mit Deckel
  • Einmachgläser zum Einkochen

Zubereitung

Apfelkompott kochen
  1. Stellt euch einen ausreichend großen Topf mit Deckel bereit.
  2. Schält die Äpfel, entkernt sie und schneidet sie in Stücke. Macht ruhig größere und kleinere Stücke gemischt, dann hat das Kompott noch Biss und wird trotzdem schön cremig.
  3. Vermischt die Apfelstücke mit dem Zitronensaft und gebt Zucker, Zimt und Wasser dazu. Rührt alles gut durch.
  4. Bringt alles zum Kochen, legt den Deckel auf und lasst das Kompott bei reduzierter Temperatur 15 Minuten leicht köcheln.
  5. Rührt kräftig um und schmeckt zum Schluss mit Zucker, Zitrone oder Zimt ab. Ihr könnt das Kompott heiß, lauwarm oder gut gekühlt genießen.
Einkochen (optional)
  1. Sterilisiert Gläser und Deckel mindestens 10 Minuten in kochendem Wasser.
  2. Füllt das Kompott kochend heiß bis etwa 1 cm unter den Rand ein und verschließt die Gläser sofort.
  3. Stellt die Gläser in einen Einkochtopf oder großen Topf mit Wasser und kocht sie bei 90 °C etwa 30 Minuten ein. Langsam abkühlen lassen und kühl und dunkel lagern.

Nährwerte

Kalorien134kcalKohlenhydrate36gEiweiß0.67gFett0.67ggesättigte Fettsäuren0.07gungesättigte Fettsäuren0.13gmehrfach ungesättigte Fettsäuren0.02gBallaststoffe6.67gZucker26.67gVitamin A137.33IUVitamin C16mgCalcium21.33mgEisen0.67mg

Video

Habt ihr das Rezept ausprobiert?

Lasst uns wissen, wie es war!

Gebt dem Rezept eure Sterne. Ein Klick reicht, ein Kommentar ist freiwillig.

Häufige Fragen zu Apfelkompott

Wie lange ist Apfelkompott haltbar?

Frisch gekocht hält es sich im Kühlschrank drei bis vier Tage. Eingefroren bleibt es bis zu sechs Monate gut, sauber eingekocht und kühl und dunkel gelagert gut ein Jahr.

Kann ich Apfelkompott einfrieren?

Ja, Apfelkompott lässt sich sehr gut einfrieren. Füllt es portionsweise in luftdichte Behälter oder Gefrierbeutel. Zum Auftauen stellt ihr es über Nacht in den Kühlschrank oder erwärmt es direkt im Topf.

Kann ich Apfelkompott ohne Zucker machen?

Ja. Mit süßen Sorten wie Gala oder Golden Delicious braucht ihr gar keinen Zucker. Schmeckt einfach nach dem Kochen ab und süßt nur, wenn es euch zu sauer ist. Bedenkt aber, dass Zucker die Haltbarkeit im Glas verbessert.

Wie lange muss Apfelkompott kochen?

Etwa 15 Minuten mit Deckel bei kleiner Hitze. Für mehr Stücke kocht ihr es etwas kürzer, für ein cremiges Kompott ein paar Minuten länger.

Wie lange muss ich Apfelkompott einkochen?

Im Einkochtopf oder einem großen Topf mit Wasser kocht ihr die Gläser bei 90 °C etwa 30 Minuten ein. Wichtig sind sterilisierte Gläser, ein sauberer Rand und Kompott, das kochend heiß abgefüllt wird.

Wie verhindere ich, dass Apfelkompott braun wird?

Vermischt die Apfelstücke direkt nach dem Schneiden mit Zitronensaft. Das hält sie hell und bringt eine feine Frische ins Kompott. Ein leichter Braunton kommt allerdings vom Zimt und ist ganz normal.

Jetzt seid ihr dran!

Und jetzt verratet uns. Kompott oder Mus, was ist euer Favorit? Und habt ihr eine Idee, welche Sorte an Oma Lores altem Apfelbaum hängt? Schreibt es uns in die Kommentare und lasst uns gern eine Bewertung da. Wenn ihr euer Kompott einkocht, markiert uns auf Instagram mit @diejungskochenundbacken. Wir freuen uns über jedes Foto!

Eure Jungs


Kennt ihr schon unsere Agentur-Website?
Dann schaut doch mal hier vorbei: Oma Lore – Die Kreativagentur


Autor

Porträt von Torsten Wett, ein Teil von Die Jungs kochend backen.

Torsten

Brotbäcker, Rezepttüftler und Herz des Studios

Torsten ist der Ruhepol in der Küche, der alte Familienrezepte weiterträgt und ihnen eine moderne Note verleiht.  Er liebt gutes Essen, einen guten Whisky und das Gefühl, wenn Familie und Freunde gemeinsam am Tisch sitzen.


Ihr sucht ein bestimmtes Rezept? Im Register von A bis Z findet ihr alle unsere Rezepte, sortiert nach Gericht, Zutat und Anlass.

Neue Rezepte per WhatsApp

Kommentare

18 Kommentare

  1. 5 Sterne
    Mir läuft das Wasser im Mund zusammen! Es geht doch nichts über selbst gemachten und selbst gekochten Apfelkompott! Eines unserer Nachbarskinder hat damals immer Apfelkompott mit Dosenmilch gefuttert oder Apfelkompott mit gekochten Nudeln. Das waren die späten 80er! 🙂
    Danke für Euer Rezept!
    Liebe Grüße Bine

    1. Ach wie cool ist das denn?! Heiße Nudeln mit Apfelkompott … jetzt erinnern wir uns auch wieder daran 🥰. Das müssen wir nochmal probieren.
      Danke dir für die Erinnerung 😋

  2. 5 Sterne
    Dieses Apfelkompott muss man lieben.

    1. Danke dir liebe Therese 😊

  3. 5 Sterne
    Es geht doch nichts über Speisen mit Erinnerung an liebe Menschen

    1. Da können wir nur zustimmen 🥰

  4. 5 Sterne
    Es geht doch nichts über selbst gekochtes Apfelkompott. Hat meine Oma immer gemacht. Tolles Rezept von Euch!

    1. Die Omas hattens doch einfach drauf 😃

  5. 5 Sterne
    Hab ich direkt am Wochenende gemacht und es ist soooo köstlich zu Pfannkuchen! Danke für das leckere Rezept!

    1. Wie schön! Freut uns, dass es dir auch so gut schmeckt.

  6. 5 Sterne
    Gleich mal getestet und für sehr lecker befunden!

    1. Ganz lieben Dank für das Feedback!

  7. Laura Stein

    5 Sterne
    So ein klassisches Rezept. Einfach wunderbar! Ich frage mich, ob man das Kompott auch einkochen kann, um es länger haltbar zu machen?

    1. Ja, das geht prima! Füll das heiße Kompott direkt in sterile Gläser und lass sie dann auskühlen. So hält es sich mehrere Monate.
      Um ganz auf Nummer Sicher zu gehen, koche sie noch für 90 Minuten bei 90 °C ein.
      Liebe Grüße, Deine Jungs

  8. 5 Sterne
    So ein schönes, simples Rezept. Genau das, was man an kühlen Tagen braucht! Hast Du einen Tipp, welche Apfelsorte dafür am besten passt, wenn es nicht zu süß werden soll?

    1. Für ein eher säuerliches Kompott sind Boskop oder Elstar perfekt. Sie zerfallen schön und bringen eine tolle Frische rein.
      Super gerne mischen wir aber auch und spielen mit den Konsistenzen der verschiedenen Sorten.
      Liebe Grüße, Deine Jungs

  9. Martin Feldmann

    5 Sterne
    Euer Apfelkompott schmeckt wie früher bei meiner Oma! Eine Frage hab ich aber.
    Wenn ich es einkoche, wie lange halten sich die Gläser bei euch ungefähr?

    1. Hi Martin, freut uns total, dass dich das Kompott an früher erinnert! Eingekocht und gut verschlossen hält es locker ein Jahr, oft auch länger. Wichtig ist nur, dass die Gläser keimfrei sind, die Früchte frisch und ohne “Schäden” und Du ganz sauber arbeitest. Liebe Grüße, Deine Jungs

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Rezept bewerten