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Herbst ist Apfel- und Kürbiszeit: Apfelrezepte und Kürbisrezepte für die ganze Saison

Cupcakes & Muffins

Zimt-Zucker-Muffins. Fluffig, schnell und mit knuspriger Zimtzucker-Kruste

Zimt-Zucker-Muffins. Fluffig, schnell und mit knuspriger Zimtzucker-Kruste
Gesamt
30 Min.
Vorbereitung
10 Min.
Kochen/Backen
20 Min.
Ergibt
12 Muffins
Pro Portion
276 kcal

Zimt und Zucker. Für mich gibt es kaum eine bessere Kombination! Ein Crêpe mit Zimtzucker gehört im Winter einfach dazu, und genau dieser Geschmack steckt in unseren Zimt-Zucker-Muffins. Sie entstehen aus einem schnellen Rührteig, kommen nach 15 bis 17 Minuten aus dem Ofen und werden noch warm erst in geschmolzene Butter und dann in Zimtzucker getaucht. Heraus kommen zwölf fluffige Muffins mit einer süßen, leicht knirschenden Kruste. Vom ersten Handgriff bis zum fertigen Muffin braucht ihr ungefähr 30 Minuten.

Torsten und ich backen sie längst nicht mehr nur im Advent. Zimt begleitet uns das ganze Jahr, und diese Muffins sind dafür der beste Beweis. Weiter unten findet ihr das Rezept, alle Tipps für eine Kruste, die wirklich hält, und die Stellen, an denen es beim Backen gern manchmal hakt.

Was Zimt-Zucker-Muffins so besonders macht

Das Besondere sitzt obendrauf. Viele Zimtmuffins haben den Zimt nur im Teig. Unsere bekommen zusätzlich eine richtige Haube aus Butter und Zimtzucker. Der Teig selbst ist bewusst dezent gewürzt, mit nur einem halben Teelöffel Zimt. So bleibt er schön fluffig und mild, und die Kruste darf die Hauptrolle spielen. Wenn ihr hineinbeißt und dieses typische Knirschen zwischen den Zähnen spürt, wisst ihr sofort, was ich meine. Ich lieb’s! Und Oma Lore erst!

Auf die Idee mit der Zimtzucker-Haube hat mich übrigens ein Bild auf Instagram gebracht. Ich bin an saftigen Donuts mit einer wunderschönen Zimtzucker-Schicht hängen geblieben, und irgendwie gingen sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Im Winter 2021 hatte ich dann eine richtige Backphase mit vielen spontanen Backaktionen. Muffins hatten wir ewig nicht mehr gemacht, obwohl sie so praktisch und unkompliziert sind. Plötzlich war das Donut-Bild wieder da, und ich dachte mir, ein Versuch ist es wert.

Der Versuch ist mehr als geglückt. Wir beide waren sofort schockverliebt in diese fluffigen Muffins, und ich habe sie mir direkt zu meinem Geburtstag gewünscht. Seitdem gehören sie zu den Rezepten, die wir immer dann backen, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach etwas Besonderem schmecken darf.


Zimt das ganze Jahr. Nicht nur zur Weihnachtszeit

Wer uns schon länger folgt, weiß, dass wir große Fans der orientalischen Küche sind. Dort ist Zimt ein ganz selbstverständliches Gewürz, auch in herzhaften Gerichten. Erst dadurch haben wir so richtig gemerkt, wie vielseitig Zimt als Aroma ist. Unser orientalischer Kürbis mit Quarkcreme ist so ein Beispiel. Auch Tomatensaucen profitieren enorm von einer Prise aus der Rinde des Zimtbaums, und wenn Apfel im Spiel ist, ist Zimt bei uns sowieso nicht weit. Zimt gehört übrigens zu den ältesten Gewürzen überhaupt.

Ein fester Bestandteil unseres Gewürzregals sind mittlerweile auch Zimtblüten. Sie sind perfekt, wenn ihr ein etwas feineres Zimtaroma möchtet. Für die Muffins nehmen wir ganz normalen gemahlenen Zimt. Wer oft und gern mit Zimt backt, greift am besten zu Ceylon-Zimt. Er schmeckt feiner und enthält deutlich weniger Cumarin als der günstigere Cassia-Zimt, der im Supermarkt am häufigsten im Regal steht. Bei der kleinen Menge in diesem Rezept fällt das kaum ins Gewicht, in der Plätzchenzeit mit vielen Zimtrezepten lohnt sich der Blick aufs Etikett aber.

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Zimt-Zucker-Muffins. Fluffig, schnell und mit knuspriger Zimtzucker-Kruste 26

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Die Zutaten für Zimt-Zucker-Muffins

Für zwölf Muffins braucht ihr nichts Ausgefallenes. In den Teig kommen Mehl, Zucker, Backpulver, Zimt, Salz, Vollmilch, Butter, ein Ei und etwas Vanilleextrakt. Für die Kruste braucht ihr noch einmal Butter, Zucker und Zimt. Die genauen Mengen stehen unten in der Rezeptkarte.

Im Rezept steht Weizenmehl Type 550. Es enthält etwas mehr Mineralstoffe und Klebereiweiß als Type 405 und gibt den Muffins eine schöne Struktur. Habt ihr nur 405er zu Hause, ist das überhaupt kein Problem. Für Rührteige funktioniert es genauso gut. Genau das haben wir auch schon einer Leserin geantwortet, die an einem Sonntag ganz spontan backen wollte.

Die Butter kommt geschmolzen in den Teig. Das spart das Schaumigschlagen und macht die Muffins schön saftig. Lasst sie nach dem Schmelzen kurz abkühlen, bevor ihr sie mit Milch und Ei verquirlt. Ist sie noch sehr heiß, kann das Ei stellenweise stocken. Für die Kruste darf die Butter dagegen ruhig warm und flüssig sein.

Beim Zimt halten wir uns im Teig bewusst zurück. Ein halber Teelöffel sorgt für eine feine Würze, die große Portion Zimt steckt in der Kruste. Mögt ihr es kräftiger, erhöht einfach die Menge im Teig. Eine Leserin nimmt sogar die dreifache Menge. Viele mögen Zimt aber lieber dezent, und genau dafür ist das Rezept gemacht.


So bekommen eure Muffins die perfekte Zimtzucker-Kruste

Der wichtigste Moment kommt nach dem Backen. Lasst die Muffins etwa 5 Minuten in der Form abkühlen und nehmt sie dann heraus. Jetzt sind sie noch warm, aber stabil genug zum Anfassen. Taucht jeden Muffin kopfüber in die geschmolzene Butter und wälzt ihn sofort in der Zimt-Zucker-Mischung. Auf der warmen, buttrigen Oberfläche bleibt der Zucker direkt haften und wird beim Abkühlen zu einer zarten Kruste.

Kurz nachdem das Rezept online war, hat uns Leserin Silvia geschrieben, dass ihr die Menge für die Kruste zu üppig war. Sie hat die Butter einfach mit einem Backpinsel aufgetragen und kam mit deutlich weniger Zimtzucker aus. Wir haben das direkt nachgebacken und die Mengen im Rezept daraufhin angepasst. So arbeiten wir an unseren Rezepten. Wir backen sie wieder und wieder, bis wir uns auf jede Menge verlassen können. Den Pinsel-Trick könnt ihr übrigens immer nutzen, wenn ihr eure Muffins in Papierförmchen backt.

Zimt-Zucker-Muffins mit knuspriger Zimtzucker-Kruste auf einem dunklen Teller
Zimt-Zucker-Muffins. Fluffig, schnell und mit knuspriger Zimtzucker-Kruste 30

Torsten mag die Muffins am liebsten ohne Papierförmchen, direkt aus dem gefetteten Muffinblech. Dann werden die Ränder komplett glatt, und die Muffins sehen einfach ein bisschen hübscher aus. Für den Kindergeburtstag oder die Schulklasse sind Förmchen natürlich praktischer. Geschmacklich macht es keinen Unterschied.


Häufige Fehler bei Zimt-Zucker-Muffins und wie ihr sie vermeidet

Das Rezept ist einfach. Trotzdem gibt es ein paar Stellen, an denen wir beim Backen ganz genau hinschauen.

Der Zimtzucker hält nicht. Meist sind die Muffins dann schon zu weit abgekühlt, oder die Butter ist wieder fest geworden. Dann findet der Zucker keinen Halt. Taucht die Muffins nach etwa 5 Minuten Ruhezeit, solange sie noch warm sind. Wird die Butter zwischendurch zu dick, stellt die Schüssel kurz zurück auf die warme Herdplatte.

Die Kruste wird nass und klebrig. Hier hängt meist zu viel Butter am Muffin, oder die Muffins wurden warm in eine Dose gepackt. Lasst überschüssige Butter kurz abtropfen oder tragt sie mit dem Pinsel auf. Verschließt die Dose erst, wenn die Muffins vollständig ausgekühlt sind.

Die Muffins werden zäh oder haben Löcher im Inneren. Das liegt fast immer an zu langem Rühren. Sobald Mehl und Flüssigkeit zusammenkommen, bildet sich Kleber, und der macht den Teig fest. Verrührt deshalb alles nur mit einem Rührlöffel, bis ein glatter Teig entstanden ist, und hört dann sofort auf. Ein Handrührgerät braucht ihr hier nicht.

Der Teig ist sehr flüssig. Das soll so sein! Durch die geschmolzene Butter und die Milch ist er deutlich flüssiger als ein klassischer Rührteig. Mit einem Eisportionierer verteilt ihr ihn sauber und gleichmäßig auf die Mulden. Ein festes Muffinblech ist dabei Pflicht, denn Papierförmchen allein halten diesen Teig nicht in Form.

Die Muffins kleben in der Form. Fettet die Mulden gründlich mit Öl oder Backtrennspray ein, auch bei einem beschichteten Blech. Und gönnt den Muffins die 5 Minuten Ruhe in der Form. Direkt aus dem Ofen sind sie noch zu weich und reißen beim Herauslösen leicht ein.

Die Muffins sind trocken. Dann waren sie zu lange im Ofen. Jeder Backofen heizt etwas anders, macht deshalb nach 15 Minuten die Stäbchenprobe. Bleibt kein feuchter Teig mehr am Holzstäbchen hängen, sind sie fertig. Backt ihr mit Umluft, stellt den Ofen auf etwa 170 °C und schaut noch etwas früher nach.

Die Muffins gehen nicht richtig auf. Prüft das Haltbarkeitsdatum eures Backpulvers und schiebt das Blech erst in den vollständig vorgeheizten Ofen. Verteilt den Teig außerdem gleichmäßig auf alle zwölf Mulden, damit jeder Muffin gleich viel Platz zum Aufgehen hat.


Varianten. Mit Apfel, als Mini-Muffins oder noch zimtiger

Eigentlich sind die Zimt-Zucker-Muffins ein wunderbares Basisrezept. Leserin Karin hat zum Beispiel einen klein geschnittenen Apfel unter den Teig gehoben. Apfel und Zimt, was passt besser zusammen?! Schneidet den Apfel dafür in kleine Würfel, damit die Muffins gleichmäßig durchbacken.

Für den Kindergeburtstag oder ein Kuchenbuffet lohnen sich Mini-Muffins. Der Teig reicht dann für deutlich mehr Stück, und die Backzeit verkürzt sich. Macht hier schon nach etwa 10 Minuten die Stäbchenprobe.

Für eine leicht karamellige Kruste könnt ihr einen Teil des weißen Zuckers durch braunen Zucker ersetzen. Und wer es weihnachtlich mag, mischt eine Prise Kardamom unter den Zimtzucker. Unsere liebe Leserin Kerry hat die Muffins übrigens direkt auf ihre Adventsbackliste gesetzt. Das können wir gut verstehen.


Aufbewahren, vorbereiten und einfrieren

Am besten schmecken die Muffins am Tag, an dem ihr sie backt. Dann ist die Kruste noch zart knusprig. In einer gut schließenden Dose halten sie sich zwei bis drei Tage. Die Kruste wird mit der Zeit allerdings weicher, weil der Zucker Feuchtigkeit aus dem Muffin zieht.

Wollt ihr vorbacken, friert die Muffins am besten ohne Kruste ein. Nach dem Auftauen wärmt ihr sie ein paar Minuten im Ofen auf, taucht sie in frisch geschmolzene Butter und wälzt sie im Zimtzucker. Dann schmecken sie fast wie frisch gebacken.


Noch mehr Zimt und Muffins aus unserer Küche

Ihr habt jetzt so richtig Lust auf Zimt? Dann haben wir noch einiges für euch. Unsere Cinnamon Rolls und die dänischen Zimtschnecken sind echte Klassiker fürs Wochenende, die Apfelschnecken mit Mandeln duften durchs ganze Haus, und Mamas Zimtwaffeln gehören bei uns fest in die Weihnachtsbäckerei. Noch mehr Muffins findet ihr in unserer Sammlung Cupcakes und Muffins. Und was im Herbst sonst noch auf unseren Tisch kommt, haben wir in den Rezepten im Oktober zusammengestellt.

Cinnamon Rolls

Hier zum Rezept
cinnamon rolls rezept backen | Zimt und Zucker. Für mich gibt es kaum eine bessere Kombination! Ein Crêpe mit Zimtzucker gehört im Winter einfach dazu, und genau dieser Geschmack steckt in unseren Zimt-Zucker-Muffins. Sie entstehen aus einem schnellen Rührteig, kommen nach 15 bis 17 Minuten aus dem Ofen und werden noch warm erst in geschmolzene Butter und dann in Zimtzucker getaucht. Heraus kommen zwölf fluffige Muffins mit einer süßen, leicht knirschenden Kruste. Vom ersten Handgriff bis zum fertigen Muffin braucht ihr ungefähr 30 Minuten.

Dänische Zimtschnecken (Kanelsnegle)

Dänische Zimtschnecken mit fluffigem Hefeteig, viel Zimtbutter und Zuckerguss, nach einem Rezept aus „Meyers Bageskole“. Über Nacht vorzubereiten, fürs Wochenende und den Advent.
Hier zum Rezept
Zimtschnecken Rezept, dänische Kanelsnegle auf einer Platte mit Kaffee

Luftige Apfelschnecken ohne Rosinen

Luftige Apfelschnecken mit Hefeteig, saftiger Füllung aus Apfelwürfeln und gemahlenen Mandeln und Zuckerguss mit Zimt. Ganz ohne Rosinen.
Hier zum Rezept
Rezept für luftige Apfelschnecken. Dafür zeigen wir euch, wie einfach ihr einen luftigen Hefeteig für die Schnecken zubereiten könnt.

Zarte Zimtwaffeln

Rezept für zarte Zimtwaffeln aus dem Zimt- oder Hörnchen-Waffeleisen. Nur 5 Zutaten und fertig ist die weihnachtliche Leckerei!
Hier zum Rezept
Zimtwaffeln Mama 3 | Zimt und Zucker. Für mich gibt es kaum eine bessere Kombination! Ein Crêpe mit Zimtzucker gehört im Winter einfach dazu, und genau dieser Geschmack steckt in unseren Zimt-Zucker-Muffins. Sie entstehen aus einem schnellen Rührteig, kommen nach 15 bis 17 Minuten aus dem Ofen und werden noch warm erst in geschmolzene Butter und dann in Zimtzucker getaucht. Heraus kommen zwölf fluffige Muffins mit einer süßen, leicht knirschenden Kruste. Vom ersten Handgriff bis zum fertigen Muffin braucht ihr ungefähr 30 Minuten.

Apfel-Käsekuchen Muffins

Hier zum Rezept
Rezept für schnelle und saftig leckere Apfel-Käsekuchen Muffins. Apfel und eine Frischkäsefüllung im Muffin ist doch einfach das Beste, oder?!

Pflaumenmuffins mit Mandeln und Mohn

Saftige Muffins, die süße Zwetschgen mit Mandeln und Mohn kombinieren. Schnell gemacht und perfekt zum Mitnehmen!
Hier zum Rezept
Rezept für Mandelmuffins mit Pflaume und Mohn. Der Teig ist schnell vorbereitet und die Muffins im Nu gebacken. Fix und heiß auf dem Tisch.

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Für die Zimt-Zucker-Muffins braucht ihr ein gutes Muffinblech.

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Zimt-Zucker-Muffins mit Zimtzucker-Kruste, einer angebissen mit fluffiger Krume

Zimt-Zucker-Muffins

276kcal
4.8 aus 6 Bewertungen
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Vorbereitung 10 Minuten
Zubereitung 20 Minuten
Gesamt 30 Minuten
Fluffige Muffins aus einem schnellen Rührteig, noch warm in Butter getaucht und in Zimtzucker gewälzt. Ihr werdet sie lieben, und zwar das ganze Jahr über!
Portionen 12 Muffins

Zutaten

  • 285 g Mehl, Type 550
  • 150 g Zucker
  • 1½ TL Backpulver
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Salz
  • 240 ml Vollmilch
  • 125 g Butter, geschmolzen
  • 1 Ei, L
  • 1 TL Vanilleextrakt
Zimt-Zucker-Schicht
  • 50 g Butter, geschmolzen
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Zimt

Zubehör

  • Eisportionierer
  • Schneebesen
  • Rührlöffel

Zubereitung

  1. Heizt euren Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vor. Fettet die Mulden eines Muffinblechs mit etwas Öl oder Backtrennspray.
  2. Gebt alle trockenen Zutaten in eine Schüssel und vermischt diese mit einem Schneebesen.
  3. In einer weiteren Schüssel verquirlt ihr die Milch, die geschmolzene Butter, das Ei und den Vanilleextrakt. Dann schüttet das Ganze zu den trockenen Zutaten und verrührt alles mit einem Rührlöffel, bis ein homogener Teig entstanden ist.
  4. Verteilt den Teig nun mit einem Eisportionierer auf die Mulden im Muffinblech und backt sie für ca. 15 bis 17 Minuten. Lasst sie dann noch ungefähr 5 Minuten in der Form abkühlen, bis ihr sie rausnehmt.
  5. Jetzt schmelzt die Butter in einer kleinen Schüssel, und in einer zweiten Schüssel vermischt ihr den Zucker mit dem Zimt. Taucht nun die Muffins kopfüber in die geschmolzene Butter und wendet sie dann in der Zimt-Zucker-Mischung, damit diese direkt haften bleibt. Fertig!

Nährwerte

Kalorien276kcalKohlenhydrate35gEiweiß4gFett14gBallaststoffe1gZucker18g

Tipps

Statt Weizenmehl Type 550 könnt ihr auch Type 405 in derselben Menge verwenden. Backt ihr in Papierförmchen, taucht nur die Oberseite in Butter und Zimtzucker oder tragt die Butter mit einem Pinsel auf. Bei Umluft den Ofen auf etwa 170 °C stellen und ab 13 Minuten die Stäbchenprobe machen.

Habt ihr das Rezept ausprobiert?

Lasst uns wissen, wie es war!

Gebt dem Rezept eure Sterne. Ein Klick reicht, ein Kommentar ist freiwillig.

Eure Fragen zu Zimt-Zucker-Muffins

Kann ich Weizenmehl Type 405 statt 550 nehmen?

Ja. Für Rührteige wie diesen funktioniert Type 405 genauso gut. Nehmt einfach dieselbe Menge.

Brauche ich Papierförmchen?

Nein. Fettet die Mulden gut ein, dann lösen sich die Muffins nach 5 Minuten Ruhezeit problemlos. Mit Förmchen klappt es natürlich auch. Dann taucht ihr nur die Oberseite in Butter und Zimtzucker oder tragt die Butter mit dem Pinsel auf.

Kann ich die Muffins mit Umluft backen?

Ja. Stellt den Ofen auf etwa 170 °C Umluft und macht nach 13 bis 15 Minuten die Stäbchenprobe.

Was ist der Unterschied zwischen Zimtmuffins und Zimt-Zucker-Muffins?

Bei klassischen Zimtmuffins steckt der Zimt vor allem im Teig. Zimt-Zucker-Muffins werden nach dem Backen zusätzlich in Butter getaucht und in Zimtzucker gewälzt. So entsteht die typische süße Kruste, die an Zimtzucker-Donuts erinnert.

Kann ich die Muffins am Vortag backen?

Ja. Backt sie am Vortag und bewahrt sie ohne Kruste in einer Dose auf. Kurz vor dem Servieren wärmt ihr sie ein paar Minuten im Ofen auf und taucht sie dann in Butter und Zimtzucker.

Kann ich mehr Zimt in den Teig geben?

Klar. Der halbe Teelöffel im Teig ist bewusst dezent. Wer Zimt liebt, kann die Menge ohne Weiteres verdoppeln oder sogar verdreifachen.

Jetzt seid ihr dran!

Habt ihr unsere Zimt-Zucker-Muffins nachgebacken? Dann schreibt uns unbedingt einen Kommentar und lasst eine Sternebewertung da. Wir freuen uns über jede Rückmeldung, schließlich hat ein Leserinnen-Tipp dieses Rezept schon einmal besser gemacht! Und wenn ihr ein Foto auf Instagram teilt, markiert uns mit @diejungskochenundbacken. Wir sind gespannt, ob ihr Team Papierförmchen oder Team glatter Rand seid.

Eure Jungs


Kennt ihr schon unsere Agentur-Website?
Dann schaut doch mal hier vorbei: Oma Lore – Die Kreativagentur


Autor

Portrait von Sascha Wett. Food Fotograf und Autor bei Die Jungs kochen und backen.

Sascha

Fotograf, Zocker & Süßigkeiten-Fan

Sascha sorgt für Bilder, Videos und eine gute Portion Kreativität auf dem Blog. Wenn er nicht fotografiert, findet man ihn beim Zocken oder beim Sport, um sich seine Liebe zu Süßem zu verdienen.


Letzte Aktualisierung am 10.09.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Kommentare

16 Kommentare

  1. Silvia Spohrer

    4 Sterne
    Hallo ihr zwei, heute hab ich euer neues Muffinrezept ausprobiert, sie sind super lecker und wirklich ratzfatz gemacht. Nur die Zutatenmenge für die Zimtzucker Schicht finde ich seht üppig bemessen. Ich bin halt eher die Oma Lore Altersklasse und verschwende nichts. Deshalb hab ich nur knapp 50g Butter geschmolzen und mit dem Backpinsel auf den Muffins verteilt. Auch beim Zimtzucker hat die halbe Menge gereicht, es war sogar noch was übrig. Schmecken tut es trotzdem! Liebe Grüße und danke für’s leckere Rezept. Silvia

    1. Hey Silvia,

      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! Wir freuen uns, dass es dir gut geschmeckt hat und dein Feedback zur Butter und Zucker ist natürlich sehr hilfreich. Wir haben es so auch nochmal ausprobiert und auch im Rezept angepasst. Liebe Grüße Sascha

  2. 5 Sterne
    Hallo Jungs,
    da kann und muss man nicht viel zu sagen außer: großes Suchtpotential! Wow sind die gut. Dank Euch für das tolle Rezept!
    Viele Grüße Benita

    1. Liebe Benita,
      Du hast es wirklich gemacht :-).
      Wie toll ..!
      Vielen vielen Dank dafür.
      Wer weiß, was Dir als nächstes in den Ofen oder den Topf kommt.
      Wir sind super gespannt.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  3. Liebe Jungs, heute ist Sonntag und ich möchte unbedingt backen, hab allerdings kein 550er Mehl Zuhause. Schmecken die Muffins auch mit Weizenmehl?

    1. Hey Sophie,

      Du kannst auf jeden Fall auch klassisches Weizenmehl 405 nehmen! Für rührteige ist das in der Regel immer so – viel Spaß beim backen und vor allem beim vernaschen!

      Liebe Grüße

  4. 5 Sterne
    Sooo lecker und auch im April perfekt! ? Die Muffins sind super schnell gemacht und genau so schnell auch vernascht. Wer Zimt und Zucker liebt, sollte sie unbedingt ausprobieren! Liebe Jungs, vielen Dank für das tolle Rezept!

    1. Liebe Eva,
      vielen Dank für Deinen tollen Kommentar.
      Wir beide lieben Zimt ohnehin über das ganze Jahr hinweg. Für die meisten
      haben Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamom immer etwas mit Weihnachten zu tun.
      Aber da tickt ja jeder anders.
      Und wie Du schon sagst. Diese Muffins passen wirklich immer und sind super schnell
      verputzt .. leider ?.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  5. Karin Slaats

    Auch im Mai sind diese Muffins einfach super. Habe noch einen Apfel klein geschnitten und untergehoben.
    Denke, werde sie nachher vor meinem Mann verstecken müssen 🙂
    Liebe Grüße
    Karin

    1. Torsten

      Liebe Karin,
      da müssen wir Dir einfach Recht geben. Zu jeder Jahreszeit passen unsere Muffins.
      Und Deine Idee, Apfelstücke zu heben, ist einfach super.
      Apfel und Zimt? Was passt besser zusammen?!
      Lieben Dank fürs Nachbacken,
      Deine Jungs

  6. Köchin

    5 Sterne
    Dieses Rezept ist unglaublich lecker und einfach. Ich würde allerdings die dreifache Menge an Zimt nehmen. Der Teig wird ist sehr flüssig, deshalb sollte man eine Form verwenden. Eindeutige Empfehlung! 🥰

    1. Torsten

      Ganz vielen Dank für Deinen schönen Kommentar. Wir freuen uns sehr über Deine Empfehlung 😃.
      Auch vielen Dank für Deine Tipps. Klar, Zimt geht für uns immer mehr, wenn man möchte. Aber viele lieben es eher dezent.
      Dass der Teig relativ flüssig ist, ist zwar kein Problem beim Backen ohne Papierförmchen, aber auch das kann man natürlich immer machen. Ohne gebacken, sind sie einfach ein wenig hübscher, weil sie so komplett glatt am Rand gebacken werden 😉.
      Liebe Grüße, Deine Jungs

      1. Köchin

        5 Sterne
        Ich habe sie halt am meinem Geburtstag für die Klasse gebacken, und da muss man halt Förmchen nehmen… 🥰

      2. Torsten

        Aber auf jeden Fall. Aber ob mit oder ohne Papierförmchen, die schmecken einfach zu lecker 😉 .
        Ganz vielen Dank fürs Nachbacken 😃.
        Liebe Grüße, Deine Jungs
        PS: Einen herzlichen Glückwunsch noch nachträglich von uns beiden🍀

  7. 5 Sterne
    Hallo Jungs!
    Gestern Abend habe ich eure Zimt-Muffins gebacken, für den Kaffeeklatsch mit einer lieben Freundin heute.
    Der Teig war ohne Probleme herzustellen und auch das “Topping” mit Butter und Zimtzucker ging ratzfatz 😄.
    Und sie schmecken himmlisch ❤️👼🏻!
    Schön saftig und durch den Zimt schon ein wenig weihnachtlich, also richtig was für mich.
    Mein Mann hat nach seinem ersten gleich seinen zweiten gegessen und er ist nicht soo der Muffinsfan.
    Die muss ich jetzt wohl öfters machen.
    Auf jeden Fall kommen sie auf meine Adventsbackliste 🧁🎄.
    Habt vielen Dank 🫶🏻 für dieses wirklich superleckere Muffinsrezept!
    Liebe Grüße sendet euch Kerry 🙋🏻‍♀️

    1. Ach sehr cool Kerry.
      Das ist großartig. Wir beide lieben Zimt ja auch über das ganze Jahr, aber tatsächlich bringt es gerade an den kühleren Tagen eine schöne Wohligkeit.
      Wir freuen uns sehr, dass euch unser Rezept so gut gefällt und wir hoffen, dass wir noch einige mehr für euch auf Lager haben werden.
      Liebe Grüße, Torsten

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